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Unsere Aktivitäten

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AP2 | Systematische Erhebung & SWOT Analyse

Institut Arbeit und Technik

Zielsetzung


  • Analyse und kritische Bewertung der regionalen elektromobilitätsbezogenen Forschungs- und Wirtschaftskompetenzen, absorptiven Fähigkeiten, forschungsintensiven Clustern sowie diesbezüglicher politischer Maßnahmen und Initiativen;
  • Verbessertes Verständnis von Elektromobilität als Bestandteil eines ganzheitlichen Mobilitätskonzepts aus sozio-ökonomischer Perspektive sowie dessen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung;
  • Aufdecken von Forschungs- und Wissenslücken durch die Erhebung regionaler Wissensdynamiken im Sinne von Wissensaustausch, -netzwerken und -interaktionen zwischen den regionalen Akteuren;
  • Identifizierung regionaler Angebote und Nachfrage nach F&E, welche sich für künftige Forschungsaktivitäten in den drei thematischen Schwerpunkten «Intermodale E-Mobilität», «Zukünftige Geschäftsmodelle» und «Cross Innovation» eignen;
  • Vergleich der beteiligten Regionen und Identifizierung von Mustern der Verwertung von Forschungsergebnissen mit Blick auf nachhaltige grenzüberschreitende Elektromobilitätskonzepte;
  • Identifizierung von potenziellen Schnittstellen zu bestehenden Technologie- und Innovationsplattformen sowie europäischen Projekten.

Arbeitsschritte

Aufgabe 2.1 | Gemeinsamer Analyserahmen
Das Analyseraster berücksichtigt die drei Dimensionen, F&E, wirtschaftliche Entwicklung in den drei Sektoren Automotive, IKT und Erneuerbare Energien sowie Wissensinteraktionen der regionalen Akteure.
Aufgabe 2.2 | Einrichtung Regionaler Steuerungsgremien (RSCs)
Ein starkes regionales Engagement aller Akteure ist für die Erreichung der Projektziele zentral. Die Einrichung von 6 regionalen Steuerungsgremien mit 5-10 Schlüsselakteuren aus den Regionen dient dazu, die Akteure von Beginn an in ELMOs einzubeziehen.
Aufgabe 2.3 | Regionalanalysen
Die teilnehmenden Clusterorganisationen TCBE, AUTO, VEHICULE, CARS, NOVUM, GIZACS und VLOTTE führen die Regionalanalysen eigenverantwortlich durch und binden relevante Akteure in alle Analysephasen ein, u.a. durch die Unterstützung der Steuerungsgremien.
Aufgabe 2.4 | Vergleichende Analyse
Das IAT wird die Ergebnisse der Regionalanalyse systematisch in einer vergleichenden Analyse zusammenbinden, um Komplementaritäten und potenzielle Synergien zwischen den Clustern zu identifizieren.
Aufgabe 2.5 | Wissenslandkarten
Visualisierung der regionalen elektromobilitätsbezogenen Wissensarchitekturen durch Wissenslandkarten, welche Wissensquellen, -träger und -nutzung erfassen, ebenso wie Verknüpfungen und Pfade von Wissensflüssen zwischen den Akteuren.

AP3 | Gemeinsamer Aktions- & Businessplan (JAP)

Pôle Vehiculé & Institut Arbeit und Technik

Zielsetzung


Ziel ist es, Maßnahmen zu definieren, welche die wirtschaftliche Entwicklung durch Forschungsaktivitäten und technologischen Entwicklungen in den Sektoren Automotive, Erneuerbare Energien und IKT im Sinne von forschungsorientierten Clustern und transnationalen Netzwerken. Konkrete Ziele umfassen


  • die Definition eines konzeptionellen Ansatzes und einer Methode für den JAP;
  • die Förderung des Wissensaustauschs und des wechselseitigen Lernens zur Unterstützung von exzellenter Forschung;
  • die Definition von Möglichkeiten der Zusammenarbeit, zentraler Schnittstellen und Synergien zwischen den Clustern;
  • die Unterstützung von zwei Menteeregionen mit dem Ziel, deren Forschungskapazitäten und Clusterinitiativen zu verbessern und weiterzuentwickeln;
  • einen Beitrag zur besseren Ausschöpfung der Synergiepotenziale zwischen regionalen, nationalen und europäsichen F&E-, Innovations-, Wirtschafts- und Clusterpolitiken zu leisten;
  • die Verbesserung der Einbindung von mehr Regionen in den europäsichen Forschungsraum durch die Implementierung gemeinsamer transnationaler Forschungsaktivitäten.

Arbeitsschritte

Aufgabe 3.1 | Definition thematischer Prioritäten, Strategien, Maßnahmen und Aktionen
Unter Berücksichtigung europäischer und globaler Trends, werden die thematischen Prioritäten aus den Ergebnissen der Regionalanalysen und der vergleichenden Analyse (WP2) abgeleitet. Diese werden mit den regionalen Steuerungsgremien und dem Projektbeirat diskutiert. Basierend auf den allgemein akzeptierten Themenbereichen, werden im Anschluss gemeinsame Strategien und Maßnahmen erarbeitet.
Aufgabe 3.2 | Entwicklung eines Geschäftsplans
Um die wirtschaftliche Realisierbarkeit der definierten gemeinsamen Aktivitäten - auch nach Auslaufen der Projektlaufzeit - darzulegen, wird ein Geschäftsplan für die Implementierung der Strategien und Maßnahmen erarbeitet.
Aufgabe 3.3 | Anpassung der regionalen Aktionspläne
Es gilt die regionale Aktionspläne in Bezug auf eine etwaige Anpassung an die definierten gemeinsamen Maßnahmen des JAP zu überprüfen bzw. diese zu entwickeln. Die regionalen Steuerungsgremien sollen dies diskutieren und die Grundlagen für die spätere Implementierung der gemeinsamen Maßnahmen schaffen.
Aufgabe 3.4 | Zusammenfassung des JAP
Zusammenfassung der definierten Strategien, Maßnahmen und Aktivitäten sowie des Geschäftsplans in einen publizierbaren gemeinsamen Aktionsplan, der kontinuierlich an die Ergebnisse der entwickelten Konzepte (WP5) angeglichen wird.

WP4 | Mentoring

Pôle Vehiculé & Institut Arbeit und Technik

Zielsetzung


Das Mentoring für den Aufbau von Fähigkeiten zielt darauf ab, die beiden Menteeregionen West-Transdanubien und Slovenien dazu zu befähigen, die Machbarkeit regionaler Aktionspläne zu analysieren und ihre eigenen Aktionspläne zur Initiierung bzw. Weiterentwicklung von forschungsorientierten Clustern im Bereich der Elektromobilität zu definieren. Durch die Mentoringaktivitäten sollen transnationale Partnerschaften entstehen, die einen multidirektionalen Fluss von Wissen, Kompetenzen und Erfahrungen zwischen etablierten und weniger vorangeschrittenen Clustern erlauben und damit eine forschungsorientierte Clusterentwicklung unterstützen.


Arbeitsschritte

Task 4.1 | Identifikation & Definition thematischer Prioritäten
Basierend auf den Ergebnissen der SWOT Analyse (WP2), soll eine Vision und Strategie für die Weiterentwicklung der Cluster entwickelt werden. Dieser Prozess soll im Rahmen eines Workshops mit zentralen regionalen Akteuren in den Menteeregionen angestoßen werden.
Task 4.2 | Entwicklung eines Mentoring-Programms
Die Ergebnisse der Workshops dienen als Ausgangspunkt für die Definition der regionalen Mentoringbedarfe und werden in einem Mentoring-Programm für die Projektlaufzeit zusammengefasst. Entsprechende Mentoringaktivitäten werden u.a. das Clustermanagement, die Entwicklung politischer Initiativen, Machbarkeitsstudien sowie die Anpassung/Entwicklung regionaler Aktionspläne adressieren.
Task 4.3 | Mentoring
Das Mentoring wird in Form von Workshops, E-Mentoring, und Besuchen in den Regionen durchgeführt.

WP5 | Entwicklung von Zukunftskonzepten

Clusterinitiative Region Stuttgart

Zielsetzung


Mit der Entwicklung von Zukunftskonzepten adressiert ELMOs einige der zentralen Herausforderungen, die einer schnellen Diffusion von Elektromobilität in Europa entgegenstehen: fehlende Entscheidungsgrundlagen für Investitionen von Städten und Regionen, wenig ausgereifte Geschäftsmodelle und zu wenig grenzüberschreitende Feldtests. Mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle (z.B. Mobilitätsdienstleistungen) und grenzüberschreitender Feldtests, die eine Überprüfung der Eignung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen zulassen, sowie der internationalen Vernetzung mit Verkehrs-/Stadtplanern, Herstellern und regionalen Entscheidungsträgern aus Asien und den USA strebt ELMOs an, global wettbewerbsfähige Cluster für Elektromobilitätslösungen zu etablieren.


Arbeitsschritte

Aufgabe 5.1 | Konzepte für innovative Geschäftsmodelle
Die thematische Arbeitsgruppe «Future Business Models» wird elektromoblitätsbezogene Geschäftsmodelle unter Berücksichtingung der Veränderung im Automobilsektor von Mobilitätsprodukten zu Mobilitätsdienstleistungen, integrierter Wertschöpfung der drei Sektoren Automotive, Erneuerbare Energien und IKT sowie der Zunahme an Antriebssystemen erarbeiten.
Aufgabe 5.2 | Konzepte für grenzüberschreitende Feldtests
Unter Rückgriff auf die früheren Erfahrungen mit grenzüberschreitenden Feldtests werden in enger Zusammenarbeit mit den nationalen/regionalen Akteuren und der Industrie Projekte für großangelegte Feldtests (Frankreich - Deutschland - Schweiz- Österreich) identifiziert und konzeptioniert.
Aufgabe 5.3 | Internationale Vernetzung
Networking mit europäischen und internationalen Clustern, fortgeschrittenen Elektromobilitätsregionen und anderen mobilitätsbezogenen Initiativen zielt darauf ab, neues Wissens zu generieren und für die Regionen und Cluster nutzbar zu machen. Basierend auf unserem Verständnis von «Open Innovation» werden diese Aktivitäten dazu beitragen, die identifizierten Wissenslücken zu schließen und die regionale Wissenbasis auszubauen.

WP6 | Einbindung von Innovatoren & Investoren

ICT Cluster Bern & Automotive Cluster Slovenia

Zielsetzung


Dieses Arbeitspaket zielt darauf ab, sich Inventoren aus Hochschulen und Unternehmen anzunähern. Erreicht werden soll dies durch die Definition gemeinsamer multidisziplinärer Forschungsprojekte im Bereich der Elektromobilität. Darüber hinaus sollen zur Sicherstellung von Finanzierungmöglichkeiten auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene private und öffentliche Investoren eingebunden werden.


Arbeitsschritte

Aufgabe 6.1 | Definition gemeinsamer Projekte mit Forschungsbezug
Basierend auf den Erkenntnissen der Analysephase (WP2) sowie der definierten thematischen Prioritäten und Maßnahmen im JAP, werden die drei thematischen Arbeitsgruppen unter der Leitung von TCBE, CARS und VEHICULE Projekte in ihrem jeweiligen Schwerpunktgebiet definieren. «Open Innovation Foren» werden hierbei die Grundlage für die Entwicklung gemeinsamer Elektromobilitätsprojekte durch Crowd-Sourcing legen.
Aufgabe 6.2 | Zugang zu Investitionen & Fördermitteln
Die Mechanismen der Ressourcenallokation in den Regionen werden systematisch erfasst. Im Mittelpunkt stehen dabei Finanzierungsmechanismen sowie die rechtlichen und administrativen Auflagen, die einer Implementierung gemeinsamer grenzüberschreitender Forschungsaktivitäten entgegenstehen könnten. Ferner sollen bewährte Praktiken transnationaler Förderinstrumente und private Finanzierungsquellen wie VCs, Business Angles etc. untersucht werden.

WP7 | Förderung regionaler Fähigkeiten

Teilnehmende Clusterorganisationen

Zielsetzung


Ziel ist es, die Verbesserung regionaler Fähigkeiten auf eigene Stärken zu bauen durch


  • eine bessere Verwertung, d.h. die Umsetzung von Wissen in kommerziell tragfähige Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen durch nachhaltige und optimierte regionale Wissensarchitekturen;
  • ein besseres Verständnis der Bedürfnisse von Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), in Bezug auf Forschung und technologische Entwicklungen (FTE) in der Elektromobilität;
  • eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Clustern, um die Herausbildung global wettbewerbsfähiger Cluster der Elektromobilität voranzutreiben;
  • und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Implementierung der gemeinsamen Maßnahmen zu legen.

Arbeitsschritte

Aufgabe 7.1 | Verbesserung der elektromobilitätsbezogenen Wissensarchitekturen
Basierend auf den, in der Analysephase identifizierten Wissenslücken werden die Cluster Maßnahmen zur Schließung derselben diskutieren und umsetzen. Dies betrifft sowohl die Verwertung von Forschungsergebnissen als auch künftige Forschungsaktivitäten und Interaktionen zwischen den regionalen Akteuren.
Aufgabe 7.2 | Abstimmung der Bedürfnisse von KMU mit Cluster Services & politischen Agenden
Ein besseres Verständnis der Bedürfnisse von KMU in Bezug auf FTE und die Schwierigkeiten, denen sie bei der Markteinführung elektromobilitätsbezogener Produkte und Dienstleistungen gegenüberstehen, ermöglicht es Clusterorganisationen und politischen Entscheidungsträgern darauf besser mit entsprechenden Unterstützungsdienstleistungen und Politiken zu reagieren. Zu diesem Zweck werden qualitative Interviews mit Unternehmen in den Clustern durchgeführt und mit den derzeit angebotenen Cluster Services und politischen Agenden und Programmen kontrastiert.
Aufgabe 7.3 | Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Cluster
In jeder Region wird eine Reihe von Clusterworkhsops durchgeführt, die Themen wie Prioritätensetzung für die künftige Clusterentwicklung, Sensibilisierung für urbane Mobilität, Möglichkeiten der künftigen Forschungszusammenarbeit von Unternehmen, Internationalisierung, Cross-Clustering und Wissensgenerierung durch Open Innovation.
Aufgabe 7.4 | Gemeinsame Schulungsmaßnahmen
Erarbeitung eines transnationalen Schulungsprogramms in Bezug auf neue Elektromobilitätskonzepte und -lösungen für Stadt- und Raumplaner, politische Entscheidungsträger und Unternehmen.
Aufgabe 7.5 | Regionalkonferenzen
Zur stärkeren Einbindung der regionalen Akteure in ELMOs wird in jeder Region eine Regionalkonferenz durchgeführt. Zielgruppen dieser Konferenzen sind Unternehmen, Hochschulen, private und öffentliche Forschungseinrichtungen, politische Entscheidungsträger, Bürger/innen, Interessensgruppen, Unternehmensvereinigungen, Verkehrsplaner sowie andere regionale und/oder nationale Akteure.

WP8 | Monitoring & Wirkungsanalyse (M&IA)

Institut Arbeit und Technik, VLOTTE & Pannon Novum

Zielsetzung


Übergeordnetes Ziel ist es, eine praktikable, effektive und anpassbare Methode für das Monitoring und die Wirkungsanalyse der im JAP definierten Aktivitäten zu erarbeiten. Konkret zielt das Arbeitspaket darauf ab, eine Methode zu entwickeln, die es Regionen ermöglicht


  • den Implementierungsprozess systematisch durch das Erheben von Informationen und Daten zu Indikatoren, die Aufschluss über den Umfang des Prozesses sowie die Zielerreichung liefern, zu erheben;
  • die Resultate der umgesetzten Maßnahmen zu bewerten, um zu beurteilen, ob diese die gewünschten Effekte auf eine forschungsorientierte Cluster- und Regionalentwicklung haben.

Arbeitsschritte

Aufgabe 8.1 | Durchsicht von Konzepten, Methoden & Indikatoren
Zur Vermeidung von Doppelarbeit werden existierende Konzepte, Methoden und Indikatorensets auf regionaler und europäischer Ebene im Bereich des Regionalmonitoring, der Evaluation und Wirkungsanalyse, die verfügbare Datensammlungen wie z.B. das «Innovation Policy Appraisal Repository» oder der OECD nutzen, systematisch gesichtet.
Aufgabe 8.2 | Entwicklung einer M&IA Methodik
Unter Nutzung der Ergebnisse und basierend auf den Erfahrungen der Partner wird eine M&IA Methodik einschließlich entsprechender Indikatoren erarbeitet. Dies umfasst die Entwicklung eines Konzepts zum Monitoring der Umsetzung und des Managements regionaler Aktionspläne ebenso wie ein Konzept zur Bewertung der Wirkung derselben, welches ein Benchmarking erlaubt.
Aufgabe 8.3 | Test des M&IA
Um die entwickelte Methodik unter realen Bedingungen zu testen, ist geplant, diese schrittweise in zwei teilnehmenden Regionen zu implementieren.

WP9 | Verbreitung & Verwertung

ICT Cluster Bern

Zielsetzung


  • Verbreitung des ELMOs Projekts und der Ergebnisse auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene;
  • Schaffung eines Markenimages zur Erhöhung des Wiedererkennungswerts des Projekts, seiner Ideen und bereitgestellten Materialien;
  • Sensibilisierung für die Bedeutung forschungsorientierter Clusterentwicklung und Elektromobilität mit dem Ziel, regionale Akteure einzubinden sowie die Wissensverwertung für innovative nachhaltige elektromobilitätsbezogene Produkte und Dienstleistungen zu verbessern;
  • Zusammenbringen unterschiedlichster Arten von Wissen und Erfahrungen, um die Diffusion und Akzeptanz von Elektromobilität als Bestandteil nachhaltiger Mobilität in Europas Regionen voranzutreiben und damit einen Beitrag zu den in der Europa 2020 Strategie formulierten Zielen des intelligenten, nachhaltigen und integrativem Wachstums zu leisten;
  • Verwertung des Wissens, der Erfahrungen, Konzepte und Schulungsmaßnahmen durch deren Bereitstellung für Städte und Regionen in Europa über die Laufzeit des Projekts hinaus.

Arbeitsschritte

Aufgabe 9.1 | Verbreitungsplan
Zu Beginn des Projekts wurde ein detaillierter Verbreitungsplan definiert, um einen effizienten und kohärenten Ansatz für Öffentlichkeitsarbeit und den Wissenstransfer zu gewährleisten.
Aufgabe 9.2 | Projektwebseite & Electromobilitätsinventar
Die Projektwebseite in Verbindung mit dem Elektromobilitätsinventar dienen als zentrale Kommunikationskanäle. Während die Webseite primär auf die Verbreitung von Informationen zur Sensibilisierung abzielt, dient das Elektromobilitätsinventar als Instrument des Wissenstransfers und der Wissensverwertung.
Aufgabe 9.3 | Regionale Promotiontouren
Vor dem Hintergrund, dass persönliche Kontakte ein wichtiges Instrument auf allen drei Verbreitungsebenen bilden, werden regional Promotiontouren einschließlich Besuchen bei Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Regionalagenturen und politischen Entscheidungsträgern durch die teilnehmenden Cluster organisiert.
Task 9.4 | Abschlusskonferenz
Am Ende der Projektlaufzeit wird eine Abschlußkonferenz organisiert, um über die entwickelten Konzepte, Ergebnisse und künftigen Aktivitäten zu informieren. Primäre Zielgruppen bilden Unternehmen, Forschungseinrichtungen, politische Akteure der regionalen, nationalen und europäischen Ebene sowie Clusterorganisationen.