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Erwartete Wirkung

Was ist der
Mehrwert?

Die Aktivitäten von ELMOs sind darauf ausgerichtet, die Einführung von Elektromobilität in Städten und Regionen in der EU zu beschleunigen.


Förderung von Elektromobilität
auf allen Ebenen
Existierende Barrieren der Einführung von Elektromobilität in den Regionen werden durch den Transfer und die Verfügbarmachung bedarfsgerechten Wissens für regionale Entwscheidungsträger, Planer, Tankstellen, etc. sowie durch Schulungsmaßnahmen und die Implementierung eines öffentlich zugänglichen «Elektromobilitätsverzeichnisses» addressiert. Diese Maßnahmen zielen auf die Verbreitung elektromobilitätsbezogenen Wissens und sind geeignet, weitere Cluster, Regionen, Unternehmen, Forscher und Investoren in die Projektaktivitäten einzubeziehen. Ferner dient der Wissensaustausch der Definition von Anforderungen an die geplante «Europäische Akademie für Elektromobilität», die den Technologie- und Wissenstransfer sowie entsprechende Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen in einem «Pool der Elektromobilität» für urbane und periphere Räume bündeln soll.
Wirtschaftliche Entwicklung &
Wettbewerbsfähigkeit
Die Ausrichtung des Projekts auf neue Geschäftsmodelle, Investor Relations und internationale Vernetzung von forschungsintensiven Clustern wird erwartungsgemäß in die Wirtschaft hineinwirken. Neue Geschäftsmodelle wie Car Sharing, Auto-bei-Bedarf sowie intelligente Energieverbrauchsmessung und Passagierinformationen, die geeignet sind, das Mobilitätsverhalten zu verändern, können zur Entstehung neuer Wertschöpfungsketten in den Sektoren IKT, Automotive und Erneuerbare Energien beitragen.

Der mit den transnationalen Feldtests angestrebte Beitrag zur Standardisierung wird sich im Idealfall in neuen Patenten und Anwendungen (z.B. neue Ladeinfrastrukturen, standardisierte Plug-in-Stationen, Batterieleasing, Batteriewechselstationen) niederschlagen. Darüber hinaus werden Auslandsdirektinvestitionen für alle drei der beteiligten Wertschöpfungsketten erwartet, vorausgesetzt Europa avanciert zu einem florierenden Markt für Elektromobilität. Werden die Produktionskapazitäten für Elektromobilität in der EU aufrechterhalten, können bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden. Vor dem Hintergrund, dass es in den nächsten Jahren gilt, die Batteriegröße zu reduzieren, neue Verfahren der elektrochemischen Speicherung und Steuerungselektronik zu entwickeln, stellt exzellente Forschung einen echten Mehrwert dar.
Beitrag zur
Leitmarkt Initiative
Nachhaltige und erneuerbare Energie gelten als Zukunftsmarkt. Elektromobilität wird die Relevanz dieser Märkte weiter verstärken. Vor dem Hintergrund, dass elektrische Energie auf unterschiedliche Weise produziert werden kann, bietet Elektromobilität eine hohe Flexibilität und ist offen für alle grünen primären Energiequellen: Sonne, Wind, Wasser, Wasserstoff. Ferner wird Elektromobilität den Markt für erneuerbare Energien durch die Notwendigkeit der Speicherung von Energie in Batterien mit langer Reichweite stimulieren: in der Nordsee oder den Österreichischen Alpen generierte Wasserkraft ermöglicht die Ladung von Batterien in räumlicher Nähe, die dann in Großstädte und Metropolregionen transportiert werden. Energieerzeugungsspitzen können aufgefangen werden, indem Spitzen durch Batteriespeicherung ausgeglichen werden.
Mehr F&E Projekte
& höhere regionale F&E Investitionen
Eines der Projektziele ist es, durch grenzüberschreitende Feldtests, Open Innovation Foren sowie die Identifizierung von Finanzierungsmöglichkeiten als Bestandteile des gemeinsamen Aktionsplans, neue Forschungsbedarfe aufzuzeigen und neue F&E Projekte zu entwickeln. Die Vernetzung innerhalb des Projekts ebenso wie Kontakte zu anderen Clustern wird die Formierung neuer Konsortien für Horizon 2020 Projekte erleichtern. Regionale Akteure der Strukturförderung werden über die Projektergebnisse informiert und darin unterstützt, eigene Projekte in den Regionen aufzulegen. Gelingt es, die Entwicklungspotenziale für Elektromobilität durch die Projektaktivitäten klar aufzuzeigen, werden regionale Investitionen in Forschungskapazitäten zunehmen und Synergien mit anderen Förderinstrumenten auf regionaler, nationaler und EU Ebene vorangetrieben.

In den kommenenden Jahren werden öffentliche Investitionen i.H.v. ca. 150 Mrd. Euro in die Entwicklung umweltfreundlicher Mobilität erwartet. Die Ausschöpfung dieses Föderpotenzials bildet ein weiteres Projektziel, das durch die Erarbeitung eines gemeinsamen Aktionsplans mit entsprechendem Finanzierungsmodell erreicht werden soll. Ferner ist angestrebt, Innovatoren und Investoren (VCs, Business Angles, Kreditgeber) in das Projekt einzubeziehen. Potenzielle private Geldgeber sollen mit den Aussichten für Elektromobilität vertraut gemacht, die Verwertung der entwickelten Geschäftsmodelle konsistent verfolgt und neue Forschungsaktivitäten durch direkte Kommunikation zwischen Investoren und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen ermöglicht werden.
Integration von
Clustern in Europa
Einem multidiziplinären Ansatz folgend, vereint ELMOs vier reife Cluster mit komplementären Kompetenzen aus den drei Sektoren Automotive, Erneuerbare Energien und IKT. Darüber hinaus sind zwei Cluster aus Ungarn und Slovenien mit weniger stark entwickelten Forschungsprofilen von Beginn an in das Projekt eingebunden. Dies hilft ihnen aufzuschließen und ein eigenes Kompetenzprofil zum weiteren Ausbau der Cluster zu erarbeiten.
Einbindung von mehr
Regionen
Mentoring, Coaching, Kompetenzentwicklung und voneinander lernen bilden zentrale Elemente des Projekts. D.h., die beiden Menteeregionen West Trandanubien und Slovenien werden von Beginn an in alle Projektaktivitäten einbezogen was für sich genommen bereits Lerneffekte bedingt.

Was ist
ELMOs Beitrag?

Die gegenwärtige Situation in der Elektromobilität mit den vielen unverbundenen regionalen/nationalen Pilotprojekten, dem fragmentierten Wissen, der kaum vorzufindenden strukturierten Zusammenführung der Forschungsaktivitäten, den fehlenden Standards und hohen Investitionsrisiken für Städte und Regionen sowie dem ausstehenden Wandel des Mobilitätsverhaltens und der Entwicklung nutzerorientierter Mobiliätslösungen, ist wenig zufriedenstellend.
#01

Wirkung durch
Wissenstransfer

Mit den Projektaktivitäten wird insbesondere die Fachöffentlichkeit adressiert, vorsichtig geschätzt rund 50.000 Experten in drei Jahren.

#02

Wirkung durch
Verbreitung & Verwertung

Im Verlauf des Projekts können ca. 200.000 Bürger/innen in der EU über die neuen Möglichkeiten der Elektromobilität als Bestandteil nachhaltiger Mobilitätsstrategien in urbanen Räumen informiert werden.

#03

Wirkung auf Eigentumsrechte,
FDI und Jobs

Die geschätzte Wertschöpfung für Elektrofahrzeuge von 2020 bis 2025 beläuft sich auf ein Minimum von 600.000 oder 1% der Neuzulassungen mit einem Volumen von 18 Mrd. Euro. Die Implementierung regionaler, nationaler und europaweiter Smart-Grid-Kommunikationsnetze wird weitere Investitionen bedingen. Ferner sind durch die Zusammenarbeit mit internationalen Netzwerken bei der Umsetzung der entwickelten Modell globale Spillover-Effekte zu erwarten.

#04

Leitmärkte

ELMOs Zielsetzung des Wissenstransfers und der Verwertung wird den Weg für Elektromobilität ebnen und insofern die Entstehung eines Leitmarktes für nachhaltige Energie, der zum schonenden Umgang mit fossilen Energieträgern und zur Reduzierung von CO2 und NOX Emissionen beiträgt, vorantreiben. Diese Umwelteffekte von ELMOs sind besonders hervorzuheben.

#05

Neue FTE Projekte
& öffentliche Investitionen

Drei gemeinsame FTE Projekte während der Projektlaufzeit anzustoßen und sieben im Anschluss ist ein realistisches Ziel. ELMOs Ausrichtung auf private und öffentliche Investitionen kann in den ersten Jahren nach Ende der Projektlaufzeit durch neue Modellprojekte, Produkte, Dienstleistungen etc. ein Volumen von 100 Mio. Euro erreichen.